Glaube trotz KGB. Von Hermann Hartfeld (1978). Vergrößern

Glaube trotz KGB. Von Hermann Hartfeld (1978).

Gut.

Christsein in der UdSSR heute.

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Bucheinband

Art des Bucheinbandes: Broschiert

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Vorwort (Auszug):

„Die Wahrheit ist immer auf seiten des Starken“, höhnt ein Beamter des sowjetischen Staatssicherheitsdienstes KGB in Gegenwart eines Christen. Daß stark ist, wer sich an die Wahrheit – an Jesus Christus – hält, bezeugen die Gläubigen, von denen in diesem Bericht die Rede ist. Eine Besonderheit des Buches ist, daß es eine Fülle von Information über die Glaubenspraxis verschiedener Bekenntnisse bringt. Was der Autor und seine Glaubensbrüder erlebt haben; wie die Wahl der Christen in der UdSSR zwischen dem ewigen Leben und dem scheinbaren Vorteil des Eigenlebens aussehen kann, ist hier festgehalten.

Hartfeld zeigt das wahrheitsgetreue Bild: Christen, die ganz in der Hingabe leben, werden auf Wege geführt, auf denen ihr Glaube wächst. Dabei haben sie zu kämpfen; nicht auf der menschlich-politischen Ebene, sondern, wie ein Christ auf diesen Seiten es formuliert, gegen die Geister des Bösen.

„Nur die ganze Hingabe (an Jesus Christus) hilft gegen den Feind“ – diese Erkenntnis eines russischen Christen gilt genauso für uns im Westen. Sind wir bereit, uns mit der Situation der Geschwister in der UdSSR zu identifizieren? Sind wir bereit, sie nicht zu bemitleiden, sondern mit ihnen zu leiden? Wenn wir sie bemitleiden, zeigen wir die eigene Angst, Angst vor der Zukunft, Angst vielleicht vor einer Besserungsarbeitskolonie… Und Angst verhindert es, daß Vorurteile und Klischeevorstellungen abgebaut, dafür neue Informationen aufgenommen werden können. „…die ganze Hingabe hilft gegen den Feind!“ rufen uns der Autor und seine Brüder zu. Erfahren wir das in unseren eigenen Anfechtungen? Sind wir denn bereit, unsere eigene Lage anzunehmen? Sagen wir denn ja zur Führung hier?

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